238 Fragen und Antworten online
Seit einiger Zeit sehe ich mir die Videos von Pierre Vogel («Abu Hamza») an. Er ist 30, konvertierte 2001 zum Islam, studierte in Saudi-Arabien den Koran und Arabisch und ist wieder in Deutschland, wo er überall für Schlagzeilen sorgt: Mit geballter «Klugheit» und Wissen über jede Religion, mit Kenntnis über die Bibel und jedes ihrer Bücher, diskutiert er Christen, Zeugen Jehovas, Buddhisten usw. in Grund und Boden, alles nachzusehen bei Youtube. Jede Woche führt er mehrere Menschen aus dem Christentum zum Islam, indem er ihnen mit logischer Denkweise klarzumachen scheint, dass das Christentum eine falsche und verdrehte Religion ist. Seine Argumente klingen für nicht sehr bibelfeste Menschen wirklich durchschlagsstark; bei einigen Fragen, die er stellt, komme sogar ich ins Stocken, weil ich darauf nicht sofort antworten kann, denn es sind teilweise berechtigte Fragen!
zur Antwort ►
20.05.2012
Beantwortet von: Samuel Rindlisbacher
Hits: 2
Laut Apostelgeschichte 1,26 wurde Matthias zu den elf Aposteln hinzugezählt... Mir wurde jetzt gesagt, dass Paulus der 12. Apostel ist, weil durch den Herrn selbst berufen (Apg 9,3-6; 22,6-10; 26,12-16). Hatte Petrus die Vollmacht ... das Los zu werfen?
zur Antwort ►
20.05.2012
Beantwortet von: Marcel Malgo
Hits: 1
Was geschieht mit Menschen, die Jesus nie als ihren Herrn annehmen konnten, weil sie das Evangelium zu ihren Lebzeiten nicht gehört haben?
zur Antwort ►
20.05.2012
Beantwortet von: Samuel Rindlisbacher
Hits: 2
Werden die Toten wirklich aus ihren ehemaligen Grabstätten auferstehen, auch wenn diese eventuell gar nicht mehr vorhanden sind? Ist die Bibelstelle aus Johannes 5,28-29 bildlich oder wörtlich zu verstehen? «Verwundert euch nicht darüber! Denn es kommt die Stunde, in der alle, die in den Gräbern sind, seine Stimme hören werden, und sie werden hervorgehen: die das Gute getan haben, zur Auferstehung des Lebens; die aber das Böse getan haben, zur Auferstehung des Gerichts.»
zur Antwort ►
20.05.2012
Beantwortet von: Samuel Rindlisbacher
Hits: 2
Bei unserer täglichen Andacht sind wir über einen Abschnitt «gestolpert», den wir schon oft gelesen haben, der uns neuerdings aber Schwierigkeiten bereitet: 2. Petrus 3,10-13. Die Frage ist: Wo findet in dem Ablauf der Dinge, wie sie hier geschildert sind, ein Tausendjähriges Reich (das «Millennium») seinen Platz? Nach diesem Abschnitt alleine kann es wohl kein Tausendjähriges Reich mehr geben, sondern es folgt das Endgericht, mit einem neuen Himmel und einer neuen Erde. Denn Petrus spricht im Hinblick auf die Wiederkunft Jesu (Vers 4 u. 9).
zur Antwort ►
20.05.2012
Beantwortet von: Samuel Rindlisbacher
Hits: 3